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EAG Übersicht

EAG steht für „Elektronisches Aufzeichnungsgerät“.

Es handelt sich dabei um ein 3cm dickes, quadratisches Gerät aus Metall, mit einem Bildschirm an der Oberseite. Jedes ist mit einer 20-stelligen Seriennummer eindeutig gekennzeichnet.

Die Landmenschen unter dem Wasser erhalten es bei der Geburt. Für Landmenschen von der Oberfläche, kann jederzeit ein EAG beantragt werden, was jedoch mit finanziellem Aufwand verbunden ist.

Es dient ihnen als Ausweis und als tragbare Bibliothek. Die Besitzer tragen alles Wissen, welches sie in ihrem Leben sammeln in das Gerät ein. Viele benutzen es auch als Tagebuch oder für persönliche Notizen. Ein persönlicher EAG ist ein sehr intimes Objekt. Einen fremden EAG ohne die Erlaubnis des Besitzers zu benutzen oder ihn gar zu stehlen, wird als schweres Vergehen betrachtet und mit mehreren Tagen Haft bestraft.

Die holographische Tastatur, die nach unten auf alle möglichen Oberflächen projiziert werden kann, ermöglicht Texteingaben verschiedenster Art. Außerdem beinhaltet ein EAG Funktionen, um Bild-, Audio- sowie Videoaufnahmen zu machen. An dunklen Orten fungiert er als Lichtquelle.

Ein EAG ist ein in sich abgeschlossene Systeme, das jedoch direkt mit anderen EAGs oder fest installierten Computersystemen angeschlossen werden kann. Dies erlaubt einen manuellen Datenaustausch. Somit ist es zum Beispiel möglich, einen Informationsstecker anzuschließen, um die darauf enthaltenen Informationen oder Nachrichten auf einem EAG abzuspeichern oder anzusehen. Durch eine eingebaute Holomatrix können diese Daten nicht nur direkt auf dem Bildschirm dargestellt werden, sondern auch als zwei- oder dreidimensionales Hologramm, welches sich über dem Gerät aufbaut.

 

Marahang Übersicht

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Maras Metall / Schlüssel Übersicht

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Informationsstecker Übersicht

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Tiefseedruckanzug Übersicht

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Wasserbeatmungsgerät Übersicht

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Strahlenwaffe Übersicht

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Säurestrahler Übersicht

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Tagessimulationslampe Übersicht

Tagessimulationslampen werden von Landmenschen in Städten eingesetzt, die sich weit unten am Meeresgrund befinden. In Mooks und der Meeresakademie zum Beispiel gibt es unzählige davon. Da dort das Licht der Sonne kaum durchdringt, erhellen helligkeitsregulierbare Lampen die Außenbereiche der Städte. Sie sind lange nicht so hell, wie echtes Tageslicht, doch sie helfen, dass die Bewohner in tiefen Bereichen des Meeres nicht das Zeitgefühl verlieren.

In Noko und anderen Städten, die sich so nahe an der Oberfläche befinden, dass das Sonnenlicht durch das Wasser dringt, sind Tagessimulationslampen nicht nötig.

 

Sonnenstück Übersicht

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Gibblis Glühwürmchen Übersicht

Bei diesen Geräten handelt es sich um murmelgroße, leuchtende Flugkörper aus Metall, basierend auf oceanischer Technologie. Winzige, spitze Rotoren an ihrer Außenseite reißen tiefen Spuren in alle weichen Materialien, welche sie im Flug berühren.

Erbaut wurden sie von Gibbli de Orange. Mithilfe eines eingebauten Empfängers elektromagnetischer Wellen, sind die Flugkörper im Stande auf Gehirnwellen bestimmter Frequenz zu reagieren. Damit ist Gibbli in der Lage sie allein mit ihren Gedanken zu steuern.

 

Coras Küken Übersicht

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Visuelle Wissensdatenbank (Kugel) Übersicht

Oceanische Datenbanken werden oft einfach nur Kugeln genannt.

Sie existieren in verschiedenen, kugelförmigen Größen und sind meist in Gebäuden, Raumschiffen oder U-Booten fest installiert. Es gibt auch kleinere, portable Kugeln in Handgröße.

Eine visuelle Datenbank speichert Wissen verschiedenster Art und ist in der Lage, die Gedanken des Bedieners visuell abzubilden. Das gespeicherte Wissen kann in dreidimensionalen Bildern und Aufnahmen sichtbar gemacht werden.

 

Funktionsweise
Für Nicht- oder Teil-Oceaner ist es schwer, die Wissenskugeln zu kontrollieren. Sie funktionieren für diese aber nach denselben Grundregeln, wie die meisten anderen oceanischen Technologien:

„Je grausamer deine Taten sind, desto stärker wirst du sein. Je wütender du bist, desto besser kannst du es kontrollieren. Je mehr Schmerzen du bereits in dir trägst, desto weniger wird dich diese Technologie verletzen.“

Zitat: Steven, aus dem Buch „Bis in die tiefsten Ozeane“

Anders, als die meisten oceanischen Geräte, arbeitet die Datenbanken mit direkten Berührungen. Dadurch wird eine Verbindung mit dem Gehirn über den Körper des Bedieners aufgebaut und das Bild nicht durch Außenstehende beeinflusst.

Eine sehr große, visuelle Wissensdatenbank befindet sich auf der Mara. In ihrer Kugel sind nicht nur unzählige, geschichtliche Ereignisse der Erde gespeichert, sondern auch viele Orte des Planeten verzeichnet, welche einst durch eine oceanische Kolonie kartografiert wurden.

 

Pelikanaal-Sekret Übersicht

GT Auch grüner Tod genannt. Es handelt sich um eine Flüssigkeit, die aus dem Sekret von Pelikanaalen gewonnen wird. Die Meermenschen benutzen es zur Herstellung ihrer säurehaltigen Waffen. Einige Todesmutige Landmenschen haben es für sich als Rauschmittel und Schmerzhämmer entdeckt. Es betäubt nicht nur körperliche Schmerzen, sondern blockt bei der Einnahme jegliche Emotionen ab. Die Anwender spielen damit allerdings Russisch Roulett, denn das Sekret wirkt toxisch. Die Überlebensrate ist verschwindend gering und liegt bei knapp unter 30%.