Kapitel 1: „Kreatief“ vermeiden (Was soll ich zeichnen?)

Diese Tipps sind Teil des E-Books:


 

Nicht Zeichenhand

Du bist Rechtshänder? Zeichne zur Abwechslung mit deiner linken Hand. Als Linkshänder, versuch es mit deiner rechten Hand. Du wirst dich wieder an den Anfang zurückversetzt fühlen, so als würdest du neu Zeichnen lernen. Und wenn du dann später wieder mit deiner Zeichenhand etwas machst, kommt dir das gleich viel einfacher vor.

Du kannst diese Übung auch erweitern, indem du versuchst, den Pinsel oder Stift mit deinen Zehen zu halten. Hast du schon mal ein Bild mit deinen Füßen gezeichnet? Nein? Dann wird es Zeit!

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Speed Kritzelei

Kritzle irgendwas auf ein Schmierpapier. Jetzt, sofort. Und mach das, ohne darüber nachzudenken. Schalte deinen Verstand aus. Es muss nichts darstellen. Irgendein Muster ohne Regeln, unvorhergesehene Linien.

Nach einer Weile kannst du dann versuchen, Motive in deiner Kritzelei zu erkennen. Vielleicht kommt dadurch genau das Meisterwerk in deine Vorstellung, welches du schon immer erschaffen wolltest.

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Verbesserungen erkennen

Manchmal erscheint es, als trete man auf der Stelle. Es ist einfach kein Fortschritt zu erkennen. Aber das stimmt nicht. Wenn du siehst, wie sehr du dich verbessert hast, motiviert das extrem!

Blättere durch deine alten Bilder. Meistens merkt man gar nicht, wie sehr man sich verbessert hat, da dies oft nur langsam geschieht. Aber wenn du deine alten Bilder mit neueren vergleichst, wird es dir sofort auffallen.

Du kannst dir auch eine Art Monatsbuch erstellen. Wähle dazu von jedem Monat ein Motiv, das du archivierst. Wenn du dann diese Bilder der vergangenen Monate ansiehst, wirst du sofort erkennen, wie sehr du dich über das ganze Jahr hinweg verbessert hast.

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Neuauflage

Suche eine Zeichnung von dir aus und sieh sie dir ganz genau an. Sie darf ruhig schon ein paar Jahre alt sein. Gefällt sie dir noch? Erinnerst du dich daran, wie du sie damals fandest? Vielleicht warst du stolz darauf. Das darfst du auch jetzt noch sein! Allerdings hast du in der Zwischenzeit sicher etwas gelernt und kannst das heute besser.

Überlege dir, was genau man daran noch verbessern kann.

  • Mehr Details?
  • Farbverläufe?
  • Schattierungen, Glanzeffekte?
  • Sauberere Linien?
  • Eine schönere Komposition?

Sobald du dir klar gemacht hast, woran man hier noch arbeiten könnte, zeichne es noch einmal. Dieser zweite Versuch wird bestimmt besser als der erste. Das ist ein großer Erfolg! Und du wirst erkennen, dass sich das viele Üben gelohnt hat.

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Größter Wunsch

Nichts ist motivierender, als ein Wunsch, der kurz vor seiner Erfüllung steht. Das schöne daran ist, dass du auf dem Papier auch Wünsche darstellen kannst, die in der Wirklichkeit nie eine Chance hätten!

Es kann eine Sehnsucht sein, ein Lebenstraum.

  • Gibt es etwas, was du machen würdest, wenn du sicher weißt, dass du nicht scheitern würdest?
  • Was wolltest du schon immer mal tun?
  • Was wünschst du dir am meisten?
  • Was fehlt dir in deinem Leben?

Versuch deinen Wunsch bildlich darzustellen. Zeichne alle Einzelheiten von ihm. Vielleicht erschließt sich dir dabei sogar ein neuer Weg, wie du diesen Wunsch schneller erreichen könntest.

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Gruppenzeichnen

Mit anderen zusammen Zeichnen macht Spaß! Schnappe dir ein paar Leute, die zeichnen können oder es versuchen wollen/müssen, macht es euch irgendwo bequem und zeichnet. Ihr könnt Tipps austauschen, euch gegenseitig helfen und über verrückte, antreibende Ideen sprechen. Auch Zeichenspiele oder gemeinsam an einem Bild arbeiten, ist immer wieder schön. Vergesst die Süßigkeiten nicht.

Beispiel:
Jeder fängt ein Bild an, einer stoppt die Zeit. Nach 10 Minuten zeichnen, tauscht ihr die Bilder durch und jeder hat dann ein anderes Bild, an dem er wieder 10 Minuten weiter zeichnen kann. Diese Reihe könnt ihr beliebig oft fortsetzten, bis die Bilder alle fertig sind.

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Maskottchen

Wenn dir gar nichts mehr einfällt, versuch mal ein Maskottchen für dich zu erfinden. Der Eindruck, den es erwecken soll, bestimmt das Aussehen. Zeichne es in verschiedenen Posen, aus verschiedenen Perspektiven und bei verschiedensten Tätigkeiten.

  • Welches Tier würde zu dir passen?
  • Soll es böse drein schauen?
  • Niedlich sein?
  • Durchgedreht?
  • Welche Talente und Fähigkeiten hat dein Maskottchen?
  • Wie würde es sich in bestimmten Situationen verhalten und wie kannst du dies auf Papier umsetzen?

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Untergrund wechseln

Beschränke dich nicht auf Papier. Du kannst überall zeichnen, wirklich auf allem. Ob auf der Straße, auf Steinen oder auch auf Lebensmitteln. Hast du schon mal eine Tafel Schokolade bemalt? Pass nur auf, sie nachher nicht zu essen, wenn es sich um giftige Farben handelt. Wie wäre es mit einer Hauswand? Stühlen? Teller? Musikinstrumenten? Oder verwende Blumentöpfen als Untergrund. Zaubere atemberaubende Landschaften auf Luftballons. Auch ein Radiergummi ist wunderbar geeignet für ein Miniaturbild.

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Material wechseln

Das gleiche wie bei der Unterlage, gilt auch für Material. Probiere immer wieder etwas Neues aus und verwende Kreiden, Ölfarben, Aquarellfarben, Kugelschreiber und Filzstifte. Oder stell deine eigenen Farben her, auch darüber findest du viele Anleitungen im Internet.

Wenn du etwas Ungewöhnliches ausprobieren möchtest, versuch es mit deinen Fingern im Sand, verwende Lippenstifte in verschiedensten Farben oder zeichne mit flüssiger Schokolade. Sogar mit Licht kann man zeichnen. Denk nach, dir fallen bestimmt noch weitere Farbgeber ein.

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Störfaktoren ausschalten

Manchmal lenken dich andere Dinge so sehr ab, dass sie sich in den Vordergrund drängen. Vor das Zeichnen. Also musst du sie vernichten. Überlege dir, was dich davon abhält, einen Stift zur Hand zu nehmen. Vielleicht der Fernseher? Schalte ihn aus. Der Drang im Internet zu surfen? Zieh den Netzwerkstecker. Mach die Tür zu. Und was ist mit den lauten Autos draußen? Setzt dir Kopfhörer auf und übertöne sie mit Musik.

Wenn gar nichts mehr geht, solltest du dir einen anderen Ort suchen, wo du mehr Ruhe hast.

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Prioritäten setzen

Stell dir die Frage: Warum zeichnest du jetzt im Moment nicht?

Hast du keine Lust drauf? Oder keine Zeit? Die Antwort ist immer gleich: Weil etwas anderes gerade mehr Priorität besitzt. Bequem auf der Couch liegen zum Beispiel. Aufräumen. Den Tisch sauber machen. Essen. Spazieren gehen. Du machst immer das, was oberste Priorität hat. Wenn du zeichnen möchtest, musst du das wirklich wollen und du solltest dem Zeichnen für die Zeit, in der du es tun möchtest, die höchste Priorität geben. Es muss für dich wichtiger werden, als all die anderen Dinge.

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Fragen stellen

Aus Fragen ergeben sich oft Motive und neue Ideen, was man zeichnen könnte. Ganz besonders „Was wäre, wenn…“-Fragen. Also überlege dir Fragen, egal welcher Art. Sie dürfen gerne verrückt klingen.

Beispiele:

  • Wie war dein Mittagessen?
  • Was würdest du beim Mittagessen nie erwarten dass passiert?
  • Was wäre, wenn morgen vor deiner Haustüre ein UFO landen würde?
  • Was, wenn Bäume plötzlich Menschen fressen?
  • Warum ist eine Banane gelb?
  • Wo würdest du jetzt am liebsten sein?
  • Was passiert, wenn man riesengroße Gummibärchen in die Badewanne wirft?
  • Was wäre, wenn du deine Hautfarbe beliebig wechseln könntest?
  • Was ist so verrückt, dass du es niemals machen würdest?

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Inspiration von anderen Künstlern

Es gibt viele Bilderseiten im Internet. Schau dich einfach mal in den Galerien anderen Künstlern um. Lass dich nur nicht entmutigen!

Du kannst dir bei den Motiven Ideen holen, du kannst dir ganze Geschichten über Bilder ausdenken und Motive zu diesen Geschichten zeichnen. Überlege dir, was das Besondere am Stil anderer Künstler ist und dann, was das besondere an deinem eigenen Stil sein könnte.

  • Was macht dich in deinem Zeichenstil einzigartig?
  • Was machst du anders, als andere Künstler?
  • Und was würde dir vom Stil her gefallen?

Probiere es aus!

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Bilder nach Farben

Such dir eine beliebige Farbe heraus. Dann überlege, welche Dinge es gibt, die in dieser Farbe existieren könnten. Was ist typisch für diese Farbe? Und was würdest du nie in dieser Farbe anmalen? Welche Gefühle verbindest du mit dieser Farbe?

Wenn du alles zeichnest, was dir dazu einfällt, hast du eine Menge neuer Motive.

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Zweifelnde Gedanken ausschalten

Zweifelnde Gedanken sind ganz böse, denn es handelt sich um Lügen. Du darfst niemals denken, dass du etwas nicht schaffst. Wenn du es nicht kannst, dann heißt das nicht, dass es auch für immer so bleiben muss. Lerne es. Übe es. Und sag dir immer wieder: „Ich schaffe das! Und niemand wird mich aufhalten!“.

Keiner ist in der Lage, von Anfang an perfekt zu zeichnen. Komischerweise denken alle, entweder hat man Talent oder man hat es nicht. Aber so ist das nicht. So etwas wie Talent gibt es nicht. Du lernst auch nicht an einem Tag eine neue Sprache oder setzt dich hin und kannst auf einmal Programmieren. Aber Tatsache ist, dass du es lernen kannst. Mit dem Zeichnen ist es nicht anders.

Es ist ein langer Weg, der viel Übung erfordert. Du kannst alles schaffen, wenn du es möchtest.

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Nichts zeichnen

Wie stellst du dir das „Nichts“ vor?

Ein Ort, an dem absolut gar nichts existiert, selbst der Ort nicht. Wo es kein hell und kein dunkel gibt, keine Farben, gar nichts. Ist es überhaupt möglich so was darzustellen? Wahrscheinlich nicht, aber du könntest den Eingang zeichnen in dieses Nichts. Ein Tor, das ins Nichts führt. Vielleicht ist das Tor ins „Nichts“ deine Wohnzimmer Tür? Dein Kleiderschrank? Ein Marmeladenglas? Oder etwas ganz anderes?

Oder wie wäre es mit einer Person, die sich in „Nichts“ auflöst? Fallen dir weitere Motive zum Thema „Nichts“ ein?

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Sei verrückt

Es muss nicht immer alles einen Sinn ergeben. Es muss nicht immer alles gerade sein. Es ist nicht falsch aus der Menge hervorzustechen. Du willst doch bestimmt Aufmerksamkeit für deine Kunst oder? Lass sie nicht in der Masse untergehen.

Wie macht man das? Verhalte dich komplett anders als sonst. Mach irgendwas Ungewohntes, was du noch nie gemacht hast und erledige Dinge anders als normal. Was würden andere nie von dir erwarten? Mach etwas Unlogisches. Etwas Lustiges. Etwas ganz Verrücktes.

Versuch einmal etwas absichtlich falsch zu verstehen. Überlege dir untypische Verwendungszwecke für Gegenstände. Aus einer Tasse z.B. kann man nicht nur trinken, sondern mit ihr auch viele anderen Dinge anstellen, an die man im ersten Augenblick nicht denkt.

Beispiele:

  • Zeichne die Tasse als Blumentopf.
  • Zeichne eine Miniaturstadt in die Tasse.
  • Zeichne jemanden bei einer neuartigen Tassensportart, z.B. Tassenweitwurf.
  • Zeichne Kinder beim Spielen. „Wer die meisten Scherben beim Wurf einer Tasse gegen eine Wand zusammen bringt“.
  • Die Tasse kann als Miniaturtisch für kleine Menschen verwendet werden, wenn man sie umdreht.
  • Wie wäre es mit einer riesigen Tasse als Boot, die auf dem Wasser schwimmt?
  • Ein Karussell aus Tassen?
  • Ein Tassen-Stifthalter?

Und jetzt nimm dir einen anderen Gegenstand und überlege dir, wozu man ihn noch verwenden könnte. Zum Beispiel einen Staubsauger. Vergiss nicht, deine Einfälle zu skizzieren.

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Frag jemanden

Dir fällt absolut nichts ein was du zeichnen solltest und du hast keine Lust, dir was zu suchen oder dir was auszudenken?

Nicht jeder ist zur selben Zeit einfallslos. Also frag doch einfach die erste Person, die dir begegnet. Das kann jemand sein, den du kennst oder jemand völlig fremdes. Was sollte unbedingt mal auf Papier gezeichnet werden?

Es gibt ein paar Milliarden Menschen auf dieser Welt, irgendjemandem fällt bestimmt etwas ein.

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Zitate / Gedichte

Such dir ein Zitat oder ein Gedicht und denk darüber nach.

  • Was ist die Botschaft des Textes?
  • Wer kommt darin vor?
  • Spielen bestimmte Orte oder Gegenstände eine Rolle?
  • Welche Personen treten im Text auf?

Überlege dir ein passendes Motiv zum Inhalt. Es gibt sehr lange Gedichte, die schöne Geschichten erzählen. Diese kannst du sogar als Comic umsetzen. Das gleiche funktioniert auch super mit Songtexten.

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Nichts aufschieben

Zeichne jetzt sofort. Nicht später. Es gibt keinen Grund etwas hinaus zu zögern. Dinge aufschieben macht unzufrieden. Du wirst ständig etwas im Hinterkopf haben, was du noch erledigen wolltest. Das lenkt dich ab. Hör auf, dir Ausreden auszudenken und warte nicht, bis du denkst in der richtigen Stimmung zu sein. Wenn du zeichnen willst, solltest du es jetzt tun. Fang einfach an. Überwinde diesen ersten Schritt. Sobald du zeichnest, kommt es dir ganz leicht vor. Aber du musst dich dazu aufraffen, es überhaupt zu tun. Jetzt.

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Tiere

Kennst du jemanden der ein Haustier hat? Oder hast du vielleicht sogar selber eins? Sieh es dir genau an. Du kannst auch ein Foto als Vorlage verwenden, wenn es sich zu schnell bewegt. Versuch die Besonderheit des Tieres zu erkennen und überlege, wie sich diese in einem Bild darstellen lassen. Zeichne es.

Geh nach draußen und schau, was du dort alles für Tiere entdecken kannst. Auch ein Besuch im Tierpark bietet sich dafür sehr gut an. Nimm einfach deine Zeichensachen mit.

Du kannst auch neuartige Lebewesen erfinden. Wie würden Tiere eines anderen Planeten aussehen? Wie wären dort ihre Lebensbedingungen? Sei kreativ und denk dir was aus!

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Ausdauer

Halte durch und zeichne immer weiter, auch wenn es mal schwer ist und dir nichts gelingt. Denn wenn du jetzt aufhörst, war all das, was du bisher gezeichnet und gelernt hast umsonst. Es wird bald wieder leichter werden. Und dann wirst du sehen, dass es sich gelohnt hat dran zu bleiben.

Sei stur, geh den Weg weiter und kämpfe!

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Geduld

Mit etwas Geduld kannst du alles schaffen. Zeichnen lernt man nicht, indem man es einmal macht und auch nicht nach tausend Versuchen. Man hört nie auf es zu lernen. Es gibt kein endgültiges Ziel, kein Ende, an dem man sagt: „So jetzt kann ich perfekt zeichnen und kann damit abschießen“.

Es geht um jedes einzelne Bild, nicht um das allerletzte, perfekte. Denn das gibt es nicht. Sei geduldig und mach es nicht, um perfekt zu werden. Zeichnungen sind keine Fotos, sie stellen ein Stück deiner Seele dar, die du zu Papier bringst. Sie enthalten deine persönlichen Geschichten!

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Fotos

Alte Fotos hat fast jeder daheim. Egal ob es Personen, Landschaften oder Gegenstände zeigt, versuch mal eines abzuzeichnen. Zeichne es mehrmals ab, in verschiedenen Stilen und mit verschiedenen Materialien. Welche Version gefällt dir am besten? Mit welchem Material und mit welchem Stil bist du am besten zurechtgekommen?

Stell dir vor, wie das Foto aussehen würde, wenn es zu einer anderen Tageszeit gemacht worden wäre und zeichne das. Fang an zu träumen. Du kannst das Foto auch kopieren und neue Dinge darauf einzeichnen. Vielleicht eine Miniaturstadt?

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Mehr Konzentration

Vielleicht fehlt es dir an Konzentration. Versuch nur an das Bild zu denken, welches du zeichnen möchtest. Du hast es genau vor Augen. Alles andere ist jetzt nicht wichtig. Stell dir jedes Detail vor. Ziehe in Gedanken die Linien nach und achte dabei auf ihren Verlauf, ihre genaue Form.

Gibt es Dinge, die dich immer wieder ablenken? Achte mal bewusst darauf, was du während des Zeichnens denkst. Störfaktoren können alles Mögliche sein. Vielleicht ist der Stuhl, auf dem du sitzt, einfach nur zu unbequem? Versuch Dinge, die dich stören, zu ändern, damit du dich besser konzentrieren kannst.

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Mach dir Notizen

Wenn du eine Idee hast, schreib sie sofort auf oder skizziere sie. Immer. Für den Fall, dass du sie nicht gleich ausarbeiten kannst, sparst du sie dir somit für eine einfallslose Zeit auf.

Führe ein Skizzen-/Notizbuch. Wichtig ist, dass du es nicht in irgendeiner Schublade verstauben lässt. Nimm es überall hin mit.

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Was anderes machen

Wenn gar nichts mehr geht, solltest du dich nicht zum Zeichnen zwingen. Versuch abzuschalten und was anderes zu machen. Vielleicht ist einfach nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Vielleicht bist du zu müde, zu hungrig, zu durstig, vielleicht macht es dir gerade einfach keinen Spaß.

Es hat keinen Sinn, stundenlang auf ein leeres Blatt Papier zu starren. Sauge Staub. Räum dein Zimmer auf. Geh spazieren oder schwimmen. Dabei ist dein Kopf nicht so leer und du kannst über ein Bild nachdenken. Vielleicht erhältst du dadurch auch eine tolle neue Idee. Egal was du tust, du wirst um dich herum mehr potentielle Motive entdecken, als beim anstarren des leeren Blattes.

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Drauf los zeichnen

Zeichne den ersten Gegenstand in deinem Blickfeld. Egal was es ist. Jetzt sofort!

 


 

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