Papiertest Lanavanguard – 100% Hi-Tech

 

Erster Eindruck
Lanavanguard, 100% Hi-Tech, nennt sich das Papier. Es ist extrem glatt und besteht aus Polypropylen. Eine Struktur ist auf der Oberfläche nicht zu erkennen. Trotz des Gewichts, wirkt es dünn und biegsam, aber nicht durchsichtig. Es scheint nicht gebleicht zu sein und sieht neben anderen Papieren eher etwas cremefarben statt weiß aus.

 

Aquarell (getestet mit Tubenfarben)

sockenzombie - lanavanguard hi-tech

Erst mal vorweg: Es funktioniert. Allerdings nur, wenn man das Papier vorher nicht berührt. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, stoßt der Fettfilm, der von der Haut aufs Papier gelangt, die Farbe ab. Ihr könnt also genau erkennen, wo ich es mit meinen Fingern angetatscht habe… Das ist ärgerlich, wenn man es nicht weiß, da man es vor dem Colorieren nicht erkennt, wo man vielleicht ausversehen hingefasst hat. Man könnte das natürlich auch für interessante Effekte nutzen. Es hat mir keinen Spaß gemacht, das Papier mit meinen Tubenfarben zu verwenden. Wasser zieht darauf nicht ein und schwimmt eine Weile auf dem Papier. Nein, es wellt sich nicht das kleinste Stück. Für das Kontrollieren der Farben während dem Trocknen, fehlt mir hier allerdings wohl die Geduld.

 

Auarellstifte (links, getestet mit Albrecht Dürer) und Marker (rechts, getestet mit Copic Ciao)

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Das Erzeugen gleichmäßiger Flächen funktioniert je nach Farbton mehr oder weniger gut. Die Farben leuchten jedoch teilweise (auch hier kommt es wieder auf den Farbton an) sehr schön auf dem Papier und das Arbeiten ist ganz okay. Es fühlt sich anders an, als auf normalem Papier, aber daran gewöhnt man sich. Ein Vermalen mit nassem Pinsel würde ich jedoch nicht empfehlen, dadurch werden die Farben eher vom Papier abgehoben bzw. entfernt statt verwischt.

Das Arbeiten mit Copics gestaltet sich auf dem Papier komplett anders als gewohnt. Die Farben werden so gut wie gar nicht eingesaugt und drücken nicht durch das Papier durch. Sie sind auf der Rückseite gar nicht erkennbar. Ein Verblenden ist schwer, mit etwas Übung aber durchaus möglich. Das tolle daran ist, dass man Copics ausbessern kann, soll heißen: Verwischen, wegwischen und wieder drüber malen. Der besondere Effekt, der mit den Markern entsteht, vor allem an den Rändern dunklerer Farben, gefällt mir wahnsinig gut. Da überlege ich mir doch glatt noch ein paar Copics zu besorgen. Vor allem, weil sie auf dem Lanavanguard auch so schön leuchten. Was übrigens auch sehr gut funktioniert, ist das Ausarbeiten von Details mit meinen Aquarellstiften auf der Markercoloration.

 

Wachsmalkreiden (getestet mit Neocolor II)

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Mit meinen wasservermalbaren Wachsmalkreiden ließ sich erstaunlich gut auf dem Papier zeichnen. Jedoch nur direkt und ohne Pinsel. Einzig das Vermalen mit Wasser klappt nicht sehr gut, da die Farbe damit viel zu sehr abgehoben wird. Der Fettfilm, der bei Aquarellfarben auftritt, bleibt beim Vermalen allerdings aus, da sich das Wachs in der Farbe anscheinend damit vermischt. Die Farben wirken etwas matter als mit Copics, dennoch ganz okay.

 

Liner
Ich finde auf dem Papier lässt sich gut mit Lines arbeiten. Sie verstopfen auch nicht, wie auf Steinpapier leider der Fall ist. Ich muss jedoch anmerken, dass es hier auch auf die Technik ankommt. Leute, die vor der Coloration linen, werden keinen Spaß damit haben. Denn Copics sowie auch Farbstifte verwischen die Lines und was noch schlimmer ist, sie vermischen sich mit ihnen, wodurch die Farben getrübt werden und verschmieren. Da ich, wenn überhaupt, erst nach dem Colorieren line, ist das also für mich kein Problem.

 

Miniaturzeichnen

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Wie ihr am oben stehenden Bild seht, kann man es auch hervorragend für Miniaturmotive verwenden. Hier habe ich mich an drei Inchies (größe jeweils 2,5cm x 2,5cm) versucht. Ich verwendete dafür Copic Ciao Marker und Albrecht Dürer Aquarellstifte. Dabei machte ich mir den Nachteil des Papiers – das sehr leichte Wegwischen der Farbe – zunutze, indem ich einen Copic Blender verwendete, um kleine Fehler einfach vom Papier zu zeichnen oder etwas auszubessern. Auch die harten Ränder vom Schatten der Eisbecher bekam ich durch das Übermalen weich und konnte sie anschließend mit dem Finger zu einem aufhellenden Verlauf verwischen.

 

Allgemeines
Allgemein finde ich das Papier super, wenn auch eher nicht für Wasser geeignet.

Was ein Vorteil ist, ist in meinen Augen leider auch der größte Nachteil des Papiers: Das nicht Einziehen der Farbe. Wenn man etwas fester andrückt, kann man das fertige Bild mit den Fingern vom Blatt wischen. Deswegen empfehle ich, die Motive geschützt und je nach Größe in Hüllen oder hinter Glas aufzubewahren. Ich testete schon ein Fixierspay, was aber leider kaum etwas geholfen hat. Die Farbe wurde zwar minimal fester, war aber mit etwas Wischen immer noch leicht abrubbelbar. Ich hoffe, noch einen Weg zu finden, die Farben fester werden zu lassen. Falls ihr hier etwas wisst, bin ich für eure Tipps bzw. einen Kommentar hier drunter sehr dankbar!

Das Schönste für mich an dem Papier: Die Leuchtkraft der Farben erscheint auf dem Lanavanguard unheimlich stark und beeindruckt mich sehr. Ich werde es also auf jeden Fall weiter nutzen. Auch weil sich, vor allem beim Zeichnen von Miniaturen, sehr präzise arbeiten lässt.

 

NACHTRAG
Hier findet ihr in den nachfolgenden Posts Tipps, wie es mit dem fixieren evtl. doch klappt: Kunstkartenforum: „Welches Papier?“ (Herzlichen Dank für die Antworten!)

Und noch ein kleines Miniatur-Beispiel auf diesem Papier:

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UND NOCH EIN NACHTRAG
Weil ich ihn gerade dazu gefunden habe, hier ein weiterer Bericht über das Papier: Papier im Test: Lanavanguard (Aus Majors Künstlerblog, eine sehr tolle Seite übrigens und mit vielen Informationen, schaut dort unbedingt mal vorbei!)

 

Weitere Papiertests:
Keramikpapier
Steinpapier

Adventskalender 2016 – Inchies, Zeichen- und Bastelsachen

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Wie jedes Jahr, möchte ich euch auch dieses mal wieder den bzw. die tollen Künstleradventskalender zeigen, die ich bekommen habe. Das ist zum einen ein Inchie Kalender, den ich mir ertauschte. Ich möchte allen Künstler noch mal für die tollen Werke danken! Außerdem erhielt ich wieder einen Kalender aus der jährlichen Aktion auf kakao-karten.de. In diesem Jahr hat mich die talentierte Maiken bewichtelt – (Schaut unbedingt mal auf ihrer Homepage vorbei, ihr Zeichenstil ist wunderschön!) – während ich für die liebe „djeth“ einen Kalender erstellen durfte.

Meine Ausführlichne Rückmeldungn erfolgten wie immer im foreninternen Aktionsthread, nachfolgend also wieder kurz und knapp meine neuen Schätze. :)

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Tag 1: Miniaturkalender mit Wuselbild, viele kleine Sternchen, Spachtelwerkzeug für Fimo

 

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Tag 2: Fimo in sonnengelb, drei selbstgemachte Stempel

 

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Tag 3: Mangostreifen, Tape mit Planeten

 

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Tag 4: Kinderrigel, Quilling-Stift

 

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Tag 5: Quilling-Kleber, Kunstdruck auf einer Postkarte

 

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Tag 6: Quilling-Papierstreifen, Tee-Seekuh, Original-Inchie (Sub Culture)

 

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Tag 7: Fimo in smaragd, ein Päckchen Nadeln zum Feststecken für Quilling Motive

 

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Tag 8: Kinderriegel, Albrecht Dürer Aquarellstift in gold

 

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Tag 9: Quilling Schablone

 

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Tag 10: Edelvollmilch Schokolade, Quillingzange

 

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Tag 11: Multiliner in der Stärke 0.1, Original-Inchie

 

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Tag 12: Stempel-Kaleidoskop mit einem Astronautenmotiv

 

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Tag 13: Leseprobe „Das Buch vom Meer“, Albrecht Dürer Aquarellstift in Kobalttürkis

 

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Tag 14: Fimo effekt in metallic saphirblau

 

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Tag 15: Kinderriegel, Quilling Werkzeug

 

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Tag 16: feines Schleifpapier, Tape mit Astronautenmotiv

 

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Tag 17: Kunstdruck auf Postkarte, Albrecht Dürer Stift in Grüngold

 

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Tag 18: Überraschungsei, Original-Inchie

 

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Tag 19: Sticker, Nachtleuchtsterne, Miniatur-Sternchen

 

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Tag 20: Fimo soft in pfefferminz, Miniatur Keramik-Kamel

 

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Tag 21: Albrecht Dürer Aquarellstift in Preußischblau, zwei Kinderriegel

 

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Tag 22: Tape mit Notenmotiv

 

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Tag 23: Steinpapierproben, runder Würfel

 

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Tag 24: Postkartenmotive von Maiken, Original-Kunstkarte „Ort zum Zeichnen“, Leseprobe „Und unter uns die Welt“, Radierung (Druck) mit einem Zug, Gutschein für ein Fanart zu meinem Buch <3   Nachfolgend meine Schätze aus dem Inchie Kalender: sockenzombie - inchie kalender 2016

Mein Dank geht an folgende Künstler für die wundervollen Werke:
djeth, CaitlynMurphy, Makrel, Ariana, Finn Valentine, Jokergirl, beareen, Ermelin, Glitzermond und KartoffelEinhorn

Ich wünsche euch allen ein schönes Weihnachtsfest 2016! :)

Making-Off/Tutorial – Bilder mit einfachem Weltraumhintergrund

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Als Beispiel werde ich diesmal zwei größere Bilder verwenden.

Wie ihr seht, beginne ich das Bild mit dem Skizzieren. Erst einfache Umrisse, mit grauer Wachsmalkreide, die ich dann schwarz nachziehe. Anschließend arbeite ich die Details heraus. Da es hier im Tutorial aber mehr um den Hintergrund geht, werde ich darauf jetzt nicht genauer eingehen und gleich weiter springen zu den Farben.

Ich verwende dafür meine wasservermalbaren Wachsmalkreiden. Es sollen einfache Nebel werden, ohne große Besonderheit. Wenn ihr nicht wisst, welche Farben ihr verwenden sollt, empfehle ich euch ein harmonisches Farbschema, das heißt Farben, die im Farbkreis nebeneinander liegen. In diesem Fall sind das blau/lila und um noch etwas helleres miteinzubringen nehme ich rosa dazu.

sockenzombieAls erstes lege ich fest, wo sich die Nebel befinden und zeichne direkt mit den Wachsmalkreiden aufs Papier. Die Stellen für den Gasaustritt des Raumschiffantriebs bleiben dabei frei. Anschließend vermale ich alles mit einem Wassertankpinsel.

Beim Wasser sollte man aufpassen, dass man nicht zu viel verwendet, denn dann besteht die Gefahr, dass man zu viel Farbe verwischt und ungewollte helle Flecken entstehen. Außerdem könnten dann die Pinselspuren sichtbar werden. Um das zu vermeiden, gehe ich immer wieder über die Übergänge direkt mit den Stiften drüber. Je dichter der Farbauftrag, desto weicher werden später die Verläufe. Man kann sie auch gut mit dem Finger verwischen, wenn sich viel Farbe davon auf dem Papier befindet. Je wärmer der Finger dabei ist, desto leichter funktioniert das.

Um ein ansehnliches Bild zu erschaffen sind hier Farbverläufe sehr wichtig. Es sollten weiche Nebel werden, ohne scharfe Kanten. Das heißt viele Übergänge zeichnen und immer wieder nacharbeiten und verfeinern, bis es passt.

Tipp: Zeichnet nicht unbedingt reines schwarz. Wenn ihr am Ende über den schwarzen Hintergrund noch mal mit einem farbigen Stift drüber geht, in meinem Fall hier waren es lila und dunkelblau, dann wirkt alles etwas tiefer und die Übergänge werden auch sanfter.

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Es fehlen jetzt natürlich noch die Sterne. Dabei gehe ich in Schichten vor. Erst die ganz winzig kleinen. Diese spritze ich mit einer Zahnbürste. Da ich das Raumschiff erst nach dem Hintergrund coloriere, muss ich hier auch nichts abdecken. Für die Sterne selbst benutze ich übrigens weiße Aquarellfarbe. Verwendet auf der Zahnbürste nicht zu viel Wasser, sonst werden die Spritzer zu groß und man kann sie nicht mehr so gut kontrollieren. Außerdem solltet ihr nicht zu weit weg gehen vom Papier, damit sich die weißen Pünktchen nicht in die Länge ziehen.

Sobald es genug sind, fange ich mit der zweiten Schicht an. Hier setzte ich die mittelgroßen Sterne alle einzeln. Verteilt sie dabei nicht zu regelmäßig, sonst sieht es künstlich aus. Setzt immer ein paar aneinander und dann wieder ein paar einzelne. Sterne, die ihr auf die helleren Nebelflächen setzt leuchten dabei übrigens besonders schön.

Und dann kommen natürlich noch die größeren, richtig strahlenden Sterne drauf. Über die erzähl ich euch aber im zweiten Bild gleich noch mehr.

 

sockenzombieFangen wir wieder an mit der Skizze. Diesmal verwende ich einen grünen Aquarellstift. Für eure Vorzeichnungen ist es hilfreich, wasservermalbare Farben zu benutzen, dann fügen sie sich später ins Bild gut ein und sind kaum noch sichtbar. Am besten ist es natürlich, ihr zeichnet auch gleich mit einer Farbe, die zum späteren Farbschema passt. In meinem Fall habe ich mich hier für eine grün/gelb Kombination entschieden. Also wieder ein harmonisches Farbschema.

Und los gehts mit dem zweiten Bild. Es ist etwa doppelt so groß wie das andere. Ich hoffe, ihr verzeiht mir die abweichende Größe zu meinen Miniaturkunstwerken. Es wird eine seltene Ausnahme bleiben.

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Diesmal beginne ich nicht mit dem Hintergrund, sondern mit den Schiffen und arbeite sie mit meinen Wachsmalkreiden aus. Ich verwende sie hier nicht direkt auf dem Papier, sondern so, als wären es zum Beispiel Aquarellnäpfchen-Farben. Das heißt ich gehe mit dem angefeuchteten Wassertankpinsel auf den Stift, nehme etwas Farbe ab und trag sich auf dem Papier auf. Dabei gehe ich von hell nach dunkel und kann so das Motiv immer weiter ausarbeiten. Am Ende setzte ich noch kleine Menschen in die Boote.

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Schritt eins ist geschafft, jetzt kommt der Hintergrund. Dabei gehe ich vor wie oben schon beim anderen Bild beschrieben. Das sieht am Anfang immer sehr krakelig aus, aber wenn man beginnt die Farben zu vermalen und immer weitere Schichten drüber legt, wird das mit der Zeit auch anschaubar. Damit die Schiffe richtig schön im Fokus stehen, habe ich mich dazu entschlossen, dass sie von einer richtig hellen Sonne angestrahlt werden, vielleicht sogar mehreren. Ich zeichne also außen mehr dunklere Flächen ein und werde nach innen hin immer heller.

Am Wasser spiegelt sich natürlich der Himmel. Allerdings nicht so hell, deswegen wird die weiße Fläche in der Spiegelung auch ganz ausgefüllt.

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Nachdem ich über die dunklen Flächen auch noch mit einem anderen grün drüber bin, wirkt das Bild schon viel farbiger. Ihr könnt euch hier richtig austoben und so lange daran herum werken, bis ihr zufrieden seid. Damit man den Universumshintergrund auf dem Wasser auch als Spiegelung erkennt, füge ich noch die umgedrehten Silouetten von den Segelschiffen ein. Oben scharf und nach unten hin unscharf werdend. Außerdem gebe ich den Landflächen am Rand des Wassers ebenfalls noch Farbe.

Tipp: Ihr könnt mehr Tiefe erzeugen, indem ihr die Landflächen nach hinten hin immer weiter dem Hintergrund farblich anpasst. In meinem Fall werden die Berge also nach hinten hin etwas heller und grüner.

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Im letzten Schritt zeichne ich nicht nur die Sterne ein, so wie im oberen Bild schon beschrieben, sondern auch noch kleine Wellen auf dem Wasser und weiße Glanzlichter auf den Seegeln.

Vergesst im ersten der 3 Stern-Schichten nicht, dass ihr beim Spritzen die Flächen abdeckt, auf denen später keine Sterne zu sehen sein sollten. Dafür könnt ihr zum Beispiel ein Tuch verwenden, das ihr so auf die Flächen legt, dass es die relevanten Stellen verdeckt. Wenn ihr Objekte im Himmel selbst habt, ist es hilfreich, sich einfach eine Stück Papier dafür zurecht zu schneiden.

Tipp: Ich bin mir sicher, dass ich es schon bei anderen Tutorials schrieb, aber dieser Effekt bringt enorm viel. Sterne könnt ihr zum Leuchten bringen, indem ihr nicht nur scharfkantige weiße Punkte zeichnet, sondern runde Farbverläufe. Besonders bei den größeren Sternen solltet ihr diesen Effekt nutzen. Lasst die Sterne nach außen hin dunkler werden. Das ist bei so vielen Sternen natürlich viel Arbeit, aber versucht es, es lohnt sich.

Bevor jemand fragt, die beiden Bilder hier im Tutorial sind schon vergeben und werden sich bald auf die Reise in die Schweiz begeben :)

Wenn ihr weitere Tipps zu Science-Fiction und Weltraumhintergründen lesen wollt, kann ich euch übrigens meine Reihe Der Geschichtensammer im All empfehlen. Die Geschichte(n) zu den Bildern gibt es im E-Book zu lesen, die WIPs und Zeichnertipps dazu findet ihr hier direkt auf meinem Blog.

Ich fordere dich heraus! – Künstler-Challenges

 
sockenzombieWas ist eine Challenge?
Eine Künstler-Challenge ist eine Herausforderung! Es handelt sich dabei um eine Art Prüfung, der man sich stellt.

Oft gibt es für eine Challenge eine oder mehrere Aufgaben, an denen man wachsen kann. Viele bestehen aus kleineren Teilaufgaben oder Themen, zu denen man jeden Tag etwas zeichnet. Manchmal ist eine Challenge aber auch nur eine einzige, umfangreiche Aufgabe oder etwas ganz Ungewöhnliches, was ein Künstler noch nie zuvor gemacht hat.

 

sockenzombieWas bringt dir eine Challenge?
Auf den ersten Blick erscheinen manche Aufgaben ziemlich sinnlos. Aber das sind sie nicht und du solltest dich trotzdem daran versuchen denn Challenges…

… machen schlicht und einfach Spaß. Vor allem, wenn du andere daran teilhaben lässt oder andere dazu bringst, sich der Herausforderung ebenfalls zu stellen.

… geben dir die Möglichkeit, dich in neue Themen einzuarbeiten, die du von dir aus vielleicht nie entdeckt hättest. Hab Spaß am experimentieren!

… bringen dich weiter. An ihnen kannst du wachsen und deine Zeichen-Fähigkeiten verbessern und neue Techniken erlernen.

… motivieren dich, überhaupt einen Stift in die Hand zu nehmen. Mit einem Ziel ist es viel einfacher etwas zu tun, als wenn man nur vor sich hinkrizzelt.

… bringen dir ein Ergebnis. Wenn du es schaffst, eine Herausforderung abzuschließen, hast du etwas handfestes, ein großes Kunstwerk oder viele Bilder, die du für verschiedenste Zwecke einsetzten kannst.

… erregen die Aufmerksamkeit von neuen Menschen für deine Kunst.

Also leg los und lass dich herausfordern!

 

sockenzombieWie läuft so eine Challenge ab?
Das liegt ganz an der Art der Herausforderung. Manche bestehen aus mehreren Teilaufgaben, von denen du dich jede einzelne einen Tag lang vornimmst. Bei anderen arbeitest du viele Tage lang an einem detaillierten Bild.

Du kannst das alles im Geheimen tun, für dich ganz alleine oder öffentlich, vor all deinen Freunden oder Fans. Das hat natürlich den Vorteil, dass du noch mal zusätzlich motiviert wirst. Bei neuen Herausforderungen ist man oft unsicher, ob man etwas schafft.

Eine Herausforderung ist nicht leicht, das sagt ja der Name schon. Sie stellt eine Hürde dar, die du überwinden musst und die man leider nicht immer schafft. Aber du musst keine Angst haben. Wenn du eine Challenge abbrichst, wird dir niemand böse sein.

Wenn du merkst, dass du kurz vorm Aufgeben bist, kannst du andere Menschen nach Hilfe fragen und dir Tipps geben lassen. Viele tun das sehr gerne und motivieren dich damit weiter zu machen. Sie können dich dazu bringen trotzdem durchzuhalten und vielleicht schaffst du die Herausforderung ja dann doch noch.

Es gibt viele verschiedene Arten von Challenges. Nachfolgend stelle ich dir ein paar davon vor.

Listen
Wenn du im Internet nach Künstler-Challenges suchst, findest du viele Listen, die dir Themen vorgeben. Um wirklich etwas Neues zu lernen, solltest du dir Listen aussuchen mit Dingen, die du selbst noch nie gezeichnet hast. Es gibt verschiedene Arten. Manche Listen bestehen aus vielen kleinen Aufgaben, manchmal sind es auch nur einzelne Worte, zu denen du etwas zeichnen sollst. Viele Listen sind auch zu einem großen Gesamtthema zusammen gefasst, das dann dazugehörige Unterthemen enthält.

Umfangreiche Aufgaben
An dieser Art von Herausforderung sitzt man oft mehrere Tage lang. Es handelt sich dabei zum Beispiel um große Wuselbilder, die du zeichnen musst, auf denen du hunderte von verschiedenen Elementen unterbringen sollst. Es kann aber auch nur ein Gegenstand oder ein Tier sein, das du bis zu tausend Mal in einem Bild unterbringst.

Technik-Chellanges
In einer Technik-Chellange geht es darum deine Zeichen-Fähigkeiten zu erweitern. Hier musst du zum Beispiel einen Gegenstand aus verschiedensten Perspektiven oder unter verschiedensten Lichtverhältnissen zeichnen, jeden Tag ein anderes Körperteil von einem Mensch oder Tier skizzieren oder mit unterschiedlichem Zeichenmaterial immer das gleiche Bild anmalen.

Ungewöhnliche Themen
Ungewöhnliche Chellanges bringen viel Spaß. Oft muss man hier etwas ganz komisches machen. Zum Beispiel ein Bild mit deiner anderen Hand oder deinen Füßen zeichnen. Du kannst hier verschiedenste Materialien ausprobieren, die ein Künstler normalerweise nicht verwendet. Eine Herausforderung kann dir zum Beispiel zur Aufgabe machen mit Kaffe, Tee, Saft oder Blättern zu zeichnen.

Zeit-Challenges
Mithilfe von Zeit-Challenges kannst du lernen sehr schnell zu zeichnen und die Grundstrukturen von Objekten schnell zu erfassen. Manchmal hast du hier nur 30 Sekunden, um etwas zu skizzieren. Andere Herausforderungen geben dir nur eine Stunde für ein umfangreiches Bild. Es gibt aber auch Challenges, die dich dazu zwingen einen Gang runter zu schalten und langsamer zu zeichnen. Das trainiert deine Geduld. Manchmal will man einfach alles sofort und vergisst dabei, dass große Meisterwerke viel Arbeit benötigen.

 

sockenzombieWie erfinde ich eigene Künstler-Challenges?
Eine eigene Herausforderung zu erfinden macht wahnsinnig viel Spaß. Und sich ihr dann selbst zu stellen noch viel mehr, da sie an deine eigenen Bedürfnisse und Interessen anknüpft.

Lege zuerst die Art der Challenge fest. Soll es eine Liste werden, von der du täglich einen Punkt abarbeitest? Oder etwas ganz Verrücktest? Wenn du in etwa weiß, wie es aussehen soll, kann du die einzelnen Regeln festlegen.

Zeit
Überlege dir, wie lang deine Challenge dauern soll. Für den Anfang eignet sich eher etwas Kurzes, was du vielleicht sogar an einem Tag schaffen kannst. Eine kleine Aufgabe, dessen Erfüllung dich motiviert. Mit der Zeit kannst du dir dann richtig lange Aufgaben ausdenken, die über Tage, Wochen oder sogar Monate gehen. Mach dir im Zuge dessen auch Gedanken über den Umfang. Wie viel kannst du an einem Tag schaffen?

Schwierigkeit
Die Schwierigkeit spielt bei einer Challenge eine entscheidende Rolle. Damit es sich um eine Herausforderung handelt, muss es auch etwas sein, was dich herausfordert. Etwas was sich abhebt und kein Teil dessen ist, was du sowieso schon immer zeichnest. Fange am besten mit kleinen Aufgaben an und mache sie mit der Zeit immer schwieriger.

Was macht eine Aufgabe schwieriger?

– Mehr Dinge, die du in einer bestimmten Zeit schaffen musst

– Längere Dauer der Herausforderung, die dein Durchhaltevermögen auf die Probe stellen

– Themen, die dir gar nicht liegen

– ein umfangreicheres Bild mit mehr Details, mehr Gegenständen, mehr Lebewesen

– Veränderung der Bildfläche, z.B. immer größer (Mamutbilder) oder kleiner (Miniaturzeichnen) werdend

– schwieriges Material verwenden (z.B. dir unbekanntes Material, dicke Wachsmalkreiden, absichtlich stumpfe Stifte, unebener Untergrund statt Papier, …)

Thema
Manche Arten von Challenge benötigen bestimmte Themen. Am besten nimmst du eines, das dich motiviert, weil du dich damit auskennst oder etwas, was du noch nie gemacht hast, um Neues dazu zu lernen, denn das bringt dich weiter. Zur Themenfindung kannst du dir folgende Fragen stellen:

Welche Themen interessieren dich?
Welche Hobbys hast du?
Was machst du gerne?
Gibt es Gegenstände, die dich besonders faszinieren?
Mit welchen Dingen hast du dich noch nie beschäftigt?
Was fällt dir beim Zeichnen besonders schwer?

Alternativ kannst du natürlich auch einfach meinen Zeichner-Ideen-Generator verwenden: ZAG

Ausführung
Die genaue Ausführung einer Challenge bestimmt oft über den Erfolg. Frage dich, ob du dich Challenge nur für dich machst, im Geheimen oder öffentlich vor anderen Leuten. Wie dokumentierst du die Herausforderung? Lege fest, ob du Fotos machst und/oder in Textform davon berichtest.

Zielgruppe
Ist die Challenge nur für dich alleine gedacht, oder möchtest du, dass sie sich verbreitet? Wenn ja, fordere andere auf, sich deiner Herausforderung ebenfalls zu stellen. Das kann sogar zu einem Dominoeffekt führen, bei dem jeder der sich deiner Challenge stellt, weitere Künstler herausfordert, die wiederum weitere Künstler herausfordern.

Du hast keine Lust, dir eine Challenge auszudenken? Dann findest du nachfolgend einige Herausforderungen. Schnapp dir einfach eine und probiere sie aus. Wenn dir einzelne Dinge bei einer Challenge nicht gefallen, kannst du sie jederzeit für dich abändern.

 

Tiere zeichnen – Challenge

Suche für jeden Tag ein Tier aus, studiere es und fertige mehrere Skizzen von ihm an.

Dauer:
10 Tage

Beschreibung/Tipps:
Am besten fängst du mit deinem Lieblingstier an oder deinem eigenen Haustier, wenn du eines besitzt. Du musst hier nicht aus dem Kopf zeichnen, such dir ein Buch mit vielen Tierabbildungen in der Bibbliothek. Geh in einen Tierpark, mach Fotos oder zeichne direkt vor Ort.
Schau dir an, wie die Tiere aufgebaut sind, wo welcher Knochen sitzt, wie die Struktur des Fells oder der Federn aussieht und wie sie sich genau bewegen.

 

30 Sekunden- Challenge

Nimm dir eine Stoppuhr und suche dir ein Model, das alle 30 Sekunden die Pose verändert und skizziere es in dieser Zeit.

Dauer:
10 Minuten

Beschreibung/Tipps:
Hier lernst du schnell zu zeichnen und in Grundformen zu denken. Ein Abschnitt dauert 30 Sekunden, in denen sich dein Model nicht bewegen darf. Wenn die 30 Sekunden um sind, darfst du nicht an deiner Skizze weiterzeichnen, sondern fängst sofort eine neue Skizze in der neuen Pose des Models an. Macht dabei keine Pause und zieht die 10 Minuten durch. Als Model nimmst du am Besten deine Geschwister oder einen Freund. Du kannst auch mit einem anderen Zeichner arbeiten, mit dem du dich alle 10 Minuten beim Posieren abwechselst. Ihr könnt verschiedene Gegenstände bereitlegen, die das Model in die Hand nimmt oder einen Stuhl, auf dem es für einen 30-Sekunden Abschnitt bewegungslos sitzt. Achte beim Zeichnen nicht auf Details wie Kleidung und versuche stattdessen mehr die Umrisse zu erkennen und so schnell wie möglich zu zeichnen. Auch Radieren ist bei dieser Challenge nicht erlaubt, das hält dich nur unnötig auf.

 

Dein Lebens Cover – Challenge

Erstelle ein Buchcover für dein Leben.

Beschreibung/Tipps:
Stell dir vor, dein ganzes Leben wäre ein Buch. Du bist jetzt irgendwo mitten drin beim Lesen. Wie sieht das Cover aus? Dieses Bild wird wahrscheinlich sehr umfangreich. Erinnere dich, was dir schon alles passiert ist. Was waren entscheidende Momente in deinem Leben? Und was könnte in Zukunft noch alles passieren?

 

Die Tutorial – Challenge

Suche dir für jeden Tag ein Tutorial und arbeite es durch.

Dauer:
10 Tage

Beschreibung/Tipps:
Hier nimmst du dir für jeden Tag ein Thema vor, zu dem du dir ein Tutorial suchst und es durcharbeitest. Tutorials übers Zeichnen findest du in Büchern und überall im Internet. Auf Künstlerblogs, Künstlerseiten oder auch als Videos. Überlege dir, in welchen Bereichen du noch Übung brauchst. Das kann zum Beispiel ein Tutorial übers Gesichter zeichnen sein. Ein Frisur Tutorial. Oder ein Tutorial, indem es darum geht deine eigene Künstlerseite bekannter zu machen.

Beispiele:
Anatomie
Licht/Schattensetzung
Wasser/Feuer zeichnen
Künstlerseite aufbauen
Hände zeichnen
Füße zeichnen
Perspektive von Objekten
Perspektive von lebenden Wesen
Unterschiedliches Material zeichnen
Kleidung zeichnen
Colorations Tutorials
Anleitungen, wie man neue Motivideen findet
Tutorials über bestimmtes Zeichenmaterial, z.B. Maskierstifte, Ölfarben, Aquarellstifte, …

 

Die Material – Challenge

Zeichne ein Motiv mit 10 unterschiedlichen Materialien.

Beschreibung/Tipps:
Diese Herausforderung ist hilfreich, um neues Zeichenmaterial für dich zu erschließen oder dein Lieblingsmaterial zu finde. Am besten du suchst dir ein einfaches, kleines Motiv dafür. Vielleicht eine einzelnes Blümchen oder ein kleines Tier? Du musst für diese Challenge kein neues Material kaufen. Frag andere Zeichner, ob du ihr Material mal ausprobieren darfst. Manche mögen das nicht, aber viele sind gerne bereit dich mal ran zu lassen und geben dir sogar noch Tipps, wie du am besten damit umgehst.

Beispiele:
Farbstifte
Aquarellstifte
Aquarell Tubenfarben
Wachsstifte
Acryl
Marker
Bleistifte
Tusche
Ölfarbe
Kreide,
Liner,
Kugelschreiber,

 

Die Random Begriffs – Challenge

Zeichne 10 Bilder in denen du jeweils 3 beliebige Begriffe unterbringst.

Beschreibung/Tipps:
Für diese Challenge kannst du meinen Zeichner-Ideen-Generator benutzen. Wenn du keine Kategorie auswählst und auf „Gib mir Ideen!“ klickst, werden dir 3 Zufallsbegriffe angezeigt.

Die Begriffe kannst du dir aber natürlich auch selber ausdenken. Oder du fragst deine Fans, Freunde, Geschwistern, Eltern oder Nachbarn einfach nach ihren Lieblingsworten.

 

Die Verbesserungs- Challenge

Zeichne ein fertiges Bild. Nimm dir 10 Tage lang eine Stunde Zeit und verbessere es.

Dauer:
10 Tage

Beschreibung/Tipps:
Diese Challenge hilft dir detaillierter zu zeichnen. Außerdem wird dabei ein Bild entstehen, das jeden Tag ein wenig perfekter wird.
Am Anfang brauchst du erst mal ein fertiges Bild. Am nächsten Tag nimmst du dir das Bild und suchst nach Dingen, die man verbessern könnte. Irgendwas gibt es immer, auch wenn es fertig erscheint.
Zwinge dich dazu, das Bild zu übermalen und zu überarbeiten. Prüfe die Perspektive, die Farbwahl und welche besseren Kombinationen es geben könnte. Zeichne weitere Details in dein Bild mit ein, neue Gegenstände, Menschen, Tiere, Landschaftselemente. Gib den einzelnen Elementen mehr Schatten oder Lichteffekte, begradige schiefe Linien und verstärke wichtige Konturen. Mach das jeden Tag eine Stunde lang. Schieße jeden Tag ein Foto von deinem Bild und vergleiche nach 10 Tagen die Fortschritte.

 

Das Innere

Suche dir einen beliebigen Gegenstand und zeichne diesen in aufgeschnittenem Zustand.

Beschreibung/Tipps:
Diese Herausforderung kannst du beliebig oft wiederholen mit Gegenständen deiner Wahl. Zeichne die Welt, die sich im Inneren eines Gegenstandes verbirgt. Das Innere muss dabei nicht unbedingt der Realität entsprechen.

Beispiele:
– eine Zitrone: Zeichne die aufgeschnittene Zitrone. Vielleicht verbirgt sich in ihr gar kein Fruchtfleisch, sondern etwas ganz anderes, was niemand erwartet hat. Eine Miniaturwelt oder ein ganzes Universum?
– ein Haus: Stell dir vor, du schneidest auf einer Seite die Komplette Außenwand eines Hauses ab. Du kannst jetzt alle Räume zeichnen, die sich dahinter verbergen.
– ein Auto
– ein Bleistift
– eine Fernbedienung

 

Raum-Gegenstände Challenge

Suche 5 Tage lang jeden Tag einen anderen Raum aus, in dem du zeichnest und skizziere dann jeden Tag 10 beliebige Gegenstände aus diesem Raum.

Das was du zeichnest kann hier alles möglich sein. Welche Gegenstände gibt es hier? Wenn deine Wohnung keine 5 Räume besitzt, kannst du deine Freunde, Nachbarn oder Eltern bitten, dir einen Raum aus ihrer Wohnung zu „leihen“.

Beispiel: Der Raum ist für heute dein Bad. Was gibt es hier?
– Ein Klo
– Eine Badewanne
– Eine Quietscheente
– Deine Haarbürste
– Handtücher
– Zahnpaste
– Heizkörper
– Waschmaschine
– Seife

Noch mehr Challenges findest du übrigens in meinem Ebook: Wie wird meine Künstlerseite bekannter?

Wie wird meine Künstlerseite bekannter?

sockenzombie - künstlerseite bekannt machen

In meinem E-book „Wie wird meine Künstlerseite bekannter?“ findest du viele weitere Tipps zum Thema.

 

Du möchtest mehr Besucher erreichen? Die Bilder auf deiner Website finden kaum Beachtung? Dann wird es Zeit für ein paar Änderungen!

 

Sei produktiver – Regelmäßigkeit

Irgendwann haben deine Besucher alles gelesen und gesehen und es gibt keinen Grund mehr für sie auf deiner Seite zu bleiben. Sie brauchen einen Anreiz, eine Veränderung, um wieder zu kommen. Pflege deine Seite also regelmäßig. Lasse sie wachsen und größer werden. Biete ihnen neuen Inhalt an.

Sei produktiv und lasse die Zeit nicht verstreichen, ohne dass du etwas für deine Seite machst. Denn je mehr du machst, desto größer wird die Chance, von anderen gesehen zu werden. Jedes Kunstwerk gibt dir die Möglichkeit bekannt zu werden. Das heißt je mehr Werke du produzierst, desto mehr Chancen hast du.

Natürlich gibt es immer Tage, an denen du viel schaffst und andere, an denen du wenig schaffst. Wenn du viel geschafft hast, zeige deinen Besuchern nicht alles auf einmal. Heb dir die Bilder deiner Werke stattdessen auf, für die Tage, an denen du nur wenig oder gar nichts schaffst. So kannst du den Besuchern deiner Künstlerseite regelmäßig etwas bieten.

Durch diese Regelmäßigkeit baust du eine Art Beziehung zu deinen Lesern auf. Sie können sich darauf einstellen und irgendwann warten sie ganz gespannt auf die Tage, an denen du wieder etwas schreiben wirst.

 

Leidenschaft siegt
 

socke
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Mehr Produktivität bedeutet nicht weniger Qualität. Stecke deine Leidenschaft in alles hinein, was du machst. Deine Besucher erkennen, ob du ein Bild einfach so erschaffen hast oder ob etwas dahinter steckt. Etwas Bedeutungsvolles, etwas, was dich bewegt und was auch deine Besucher emotional berühren kann. Diese werden dann viel lieber auf deine Seite kommen, weil sie das Besondere darin spüren.

Beschäftige dich mit dem Thema deines Motivs und versuche mehr darüber zu lernen. Und wenn dich ein Thema nicht interessiert, dann verschwende damit auch keine Zeit. Such dir lieber etwas, wozu du einen persönlichen Kontakt aufbauen kannst.

Es ist viel einfacher, atemberaubende Dinge zu erschaffen, wenn es dabei um Themen geht, die man gerne mag oder die einen selbst bewegen. Arbeite also an Botschaften die dir etwas bedeuten und mit Themen, die du liebst. Diese Liebe wird sich in deinen Werken widerspiegeln und letztendlich auch beim Betrachter deiner Bilder ankommen.

 

Skandale und Tabus

Skandal bezeichnet ein Aufsehen erregendes Ärgernis und die damit zusammenhängenden Ereignisse oder Verhaltensweisen.

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Ein Skandal erfordert Mut und die Bereitschaft mit den Konsequenzen zu leben. Dafür bringt er dir Aufmerksamkeit und viele Besucher für deine Seite.

Einen Skandal zu erschaffen oder ein Tabu zu brechen ist gar nicht so leicht. Zuerst brauchst du die Idee dafür. Überlege dir, wie die meisten Menschen über ein bestimmtes Thema denken und stell dich dagegen. Oder erschaffe etwas, Womit niemand rechnet, etwas unerwartetes, etwas unerhörtes. Frage dich, was könnte man machen, das auffällt und zu deiner Kunst passt.

So ein Ereignis bleibt den Menschen lange im Gedächtnis. Skandale sprechen sich in Windeseile herum und können dich in nur wenigen Minuten bekannt machen oder deine Bekanntheit schnell steigern.

Ich möchte hier nicht zu illegalen Aktionen aufrufen, es ist schlicht und einfach eine Möglichkeit, die ich nicht unerwähnt lassen wollte. Wenn du sie in betracht ziehst, sei dir immer darüber im Klaren, dass du selbst mit den Konsequenzen leben musst.

 

sockenzombie - künstlerseite bekannt machen
Weitere Strategien, um deine Künstlerseite bekannter zu machen, findest du in meinem E-book „Wie wird meine Künstlerseite bekannter?“

 

Einen Stempel selber schnitzen – Tipps

Ein kurzer Bericht, wie ich zu meinem Stempel kam, mit ein paar Tipps für euch, falls ihr auch so einen wollt.

sockenzombie-stempel

Warum ein eigener Stempel?
Vorgefertigte oder fremde Stempel sind nicht von mir. Ich möchte, dass alles auf meinen Bildern von mir kommt. Außerdem hatte ich keine Lust, immer wieder meinen Namen und meine Blog-Adresse zu schreiben. Ein Stempel erspart mir die Zeit, zudem lassen sich mit ihm coole Effekte erzielen.

Warum klappte es beim ersten Mal nicht?
Für den ersten Versuch, habe ich mir ein Youtube Video angeschaut. Dort hat jemand einen Stempel gemacht, indem er Moosgummi (alternativ ein dickes Stück Karton) ausschnitt und auf ein Stück Holz klebte. Ich versuchte es, bin aber daran gescheitert, so kleine Buchstaben aus Moosgummi auszuschneiden.

Wie hat es dann letztendlich funktioniert?
Sucht nach Druckplatten. „playgo“, die mir dieses Jahr den Künstler-Adventskalender gemacht hat, gab mir diesen Tipp. Ich hab für meinen Versuch den FACTIS® Printblock verwendet und als Schnitzwerkzeug ein Holzschnitzset. Es ging ziemlich leicht raus und man braucht kaum Druck dafür aufzuwenden. Da ich mir dachte, es ist einfacher ein Negativ zu erzeugen, hab ich die Buchstaben rausgeschnitzt statt das Drumherum wegzunehmen. Damit lassen sich jetzt coole Farbeffekte und Verläufe erzeugen, wenn man stempelt. Fürs stempeln pinsle ich das Gummiding einfach mit Aquarellfarbe ein.

sockenzombie stempel

Was sollte man dabei beachten?
Das ganze krümelt sehr und hinterlässt eine ziemliche Sauerei. Legt euch eine Unterlage drunter und haltet den Staubsauger bereit. Die Oberfläche der Druckplatte ist sehr empfindlich und man muss gut aufpassen, dass man nicht zu viel oder etwas aus versehen wegschneidet. Damit ihr sie nicht beschädigt, ist zum wegwischen der Krümel, ein weicher Pinsel sehr hilfreich.

Welche andere Möglichkeiten gibt es?
Radiergummis! Wenn ihr nicht an diese Gummiplatten rankommt, könnt ihr auch stink normale Radiergummis verwenden. Ansonsten, für nicht so detaillierte Stempel, kann ich euch die oben beschriebene Methode mit Moosgummi empfehlen.

Boesner Steinpapier (Skizzenblock)

Erster Eindruck

sockenzombie Das Papier wirkt sehr dünn, aber trotzdem schwer. Es lässt sich nur schwer zerreissen und scheint ziemlich robust zu sein.

Die Oberfläche ist nicht so glatt wie ich anfangs annahm.

Ich dachte auch, es ähnelt dem Keramikpapier, unterscheidet sich aber doch sehr davon. Eins haben die beiden Papiersorten aber gemeinsam: Egal wie viel Wasser man drauf patscht, sie wellen sich nicht!

Ein weiterer Vorteil ist die Leuchtkraft der Farben. Im Vergleich zu anderen Papieren, erscheinen mir die Motive auf dem Steinpapier viel kräftiger und intensiver.

 

Sun-star Aquarellmarker

Das Steinpapier bringt die Marker wahnsinnig gut zur Geltung. Sie leuchten sehr stark darauf, mehr als auf anderen Papieren und der Farbauftrag gelingt mir sehr gleichmäßig.

Kleine Details zeichnen ist schwer, da die Farbe sich schnell verteilt. Die Struktur, die ich weiter unten gleich noch beschreiben werde, tritt weniger oft auf und sieht etwas anders aus, als bei meinen Tubenaquarellfarben, nicht so fein, aber genauso interessant.

 


Aquarell (Tubenfarben)

sockenzombieEs fiel mir anfangs schwer, gleichmäßig gefärbte, dunkle Flächen zu erzeugen und es dauert etwas, bis die Farbe trocknet.

Die Strucktur, die beim Trocknen entsteht, ist allerdings sehr interessant. Die Farbe bricht beim Trocknen an manchen stellen ganz fein auf, damit lässt sich ein cooler Effekt erzeugen.

Ich hab allerdings noch nicht herausgefunden, wie man verhindert, dass dies auftritt, an manchen Stellen ist sie der Effekt da, an anderen nicht. Leider kann man den Effekt auf dem Weltraumbild nicht sehen, er ist zu fein.

Es ist zudem möglich, kleineste Details und sehr dünne Striche zu zeichnen.

 

Farbstifte

sockenzombieMit weichen und dicken Farbstiften lässt sich gut auf dem Steinpapier arbeiten. Besonders gut funktionieren auch Aquarellfarbstifte. Man kann mit Farbstiften sehr einfach schöne Flächen erzeigen, bei denen einelne Striche nicht mehr zu sehen sind.

Nur mit sehr dünnen/spitzen und härteren Stiften ist es ein wenig schwerer, da sollte man nicht zu sehr aufdrücken, da der Strich sonnst eine Kuhle im Papier hinterlässt, wie man im Bild oben sehen kann.

 

Copic Marker

Copic Marker ziehen schnell ein, aber nicht bis auf die Rückseite durch. Eine Struktur, wie bei Wasserfarben gibt es nicht. Die Farbe ist klar und es lassen sich schöne, gleichmäßige Flächen erzeugen.

Es ist möglich einen Verlauf zu erstellen, aber nur sehr schwer, man muss schnell sein. Mit Farbtönen, die zu weit auseinander liegen, ist es so gut wie unmöglich.

 

Liner

Lines sind etwas, was auf dem Papier nur schwer funktioniert, jedenfalls wenn man Stifte dafür verwendet, zum Beispiel die Copic Multiliner SP oder Liner von Staedler. Warum? Das Steinpapier verstopft die Spitzen. Ich habe mir damit 2 Liner und eine Ersatzspitze versaut, bis ich merkte, dass es am Papier liegt und nicht daran, dass die Stifte leer sind. Also mein Tipp: Benutzt Steinpapier nur für Outline-lose Bilder :D

 

Wachsmalkreiden (Neocolor II)

Die Wachsmalkreiden lassen sich auf dem Papier sehr gut mit dem Finger verwischen und man kann dadurch Flächen und Verläufe erzeugen, die aussehen, wie gedruck. Mit etwas Wasser funktioniert das noch einfacher, allerdings sollte man nur eine minimale Menge an Wasser verwenden, da die Farbe sonst verschmiert und man sie damit eigentlich nur hin und herschiebt, ohne dass sie am Ende an ihrem Platz bleibt.

 

Beispielbild auf Steinpapier

Das Monster: 4er Maxikarte, gezeichnet von mir für „koko“ auf kakao-karten.de
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(Für eine größere Ansicht drauf klicken)

 

Weitere Papiertests:
Keramikpapier
Lanavanguard

Zeichen- und Bastelsachen Adventskalender 2015 – Teil 2

Hier prästentiere ich euch den Inhalt meines Adventskalenders von Tag 13 bis 24. Infos zur Aktion und den ersten Teil findet ihr hier: Zeichen- und Bastelsachen Adventskalender 2015 – Teil 1

 

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Tag 13:
– Farbtabelle Polychromos
– Pigmentinfos und zu PO73 und PO20
– VERITHIN Prismacolor in Pumpkin Orange
– W&N Tubenfarbe in Winsor Orange (red shade)
– Miniatur Umschläge
– Karte von Harena

Tag 14:
– rote 0.7 Minen
– Sockenzombie Stempel
– Karte von Königskupfer

 
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Tag 15:
– Verithin Prismacolor in Apple Green
– Pigmentinfos PG36
– Karte von Vulnonchen

Tag 16:
– Daniel Smith Tubenfarbe in Quinacridone Magenta
– Pigmentinfos PR202
– Karte von Wolkenhand

 
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Tag 17:
– Prismacolor in Orange Espagnol
– Überraschungsei
– Karte von Lills

Tag 18:
Artchips Maker
– Papierproben in Artchipform
– Karte von Major

 
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Tag 19:
– kleine Sticker
– Prismacolor Verithin in Indigo Blue
– Karte von Mamori_91

Tag 20:
– Pigmentinfos PY110, PY150
– Prismacolor „Canary yellow“
– Daniel Smith Tube in „Permanent Yellow Deep“
– Kleiner 2016 Kalender mit Zentangles
– 2 2016 Kalender Rohlinge
– Karte von Vhalesa

 
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Tag 21:
– Farbtests W&N
– Überraschungsei
– Karte von Neflite

Tag 22:
– Pikachu Hüllen
– kleiner Stempel mit Raketenmotiv
– Karte von Shadowcat

 
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Tag 23:
– Pigmentinfos zu PB29
– Überraschungsei
– Karte von Tarrlok

Tag 24:
– großes Überraschungsei
– Pigmentinfos PR108, PY35, PY37
– Mayan Blue Genuine (Daniel Smith Tubenfarbe)
– Iridescent Gold (Daniel Smith Tubenfarbe)
– Karte von playgo
– Buch: Die besten Sekundenstorys
– Karte von Schaefchen
– Karte von Papierstern
– Karte und Holzminiaturstadt von star-behind-the-moon

 
sockenzombie Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Weihnachten 2015! Es war wie immer eine tolle Aktion, die ich nächstes Jahr gerne wieder mitmache. :)

Sun-Star – Wasservermalbare Marker

Heute gibt es einen kleinen Erfahrungsbericht über unten abgebildete Stifte. Es handelt sich dabei um Marker auf Wasserbasis mit Pinselspitzen.

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Marke
Sun-Star Stationery Co., Ltd.
(Japan)

 

Allgemeine Merkmale
sockenzombieDie Stifte lassen sich mit Wasser vermalen, was ich klasse finde und was für mich ein großer Vorteil zu den Copic Markern ist.

Die Farben sind sehr kräftig, allerdings auch nicht ganz einfach zu benutzen, wenn man gerne Details zeichnet. Es funktioniert aber, nachdem man sich an die Stifte etwas gewohnt hat.

Sie lassen sich nach dem Trocknen nicht mehr vollständig anlösen, aber immer noch mit Wasser ein ganz klein wenig vermalen.

Für meine Art zu zeichnen sind sie eher wenig geeignet, da sie ebenso wie Copic Marker nicht beliebig übereinander schichtbar sind. Dunkel auf hell ist kein Problem, aber helle auf dunkle Farben sind so gut wie unsichtbar. Ich helle Stellen im Nachhinein gerne noch auf, zeichne Lichter ein und so was. Das ist mit Markern natürlich nicht möglich.

Die Stifte sind durch die weichen Pinselspitzen (ähnlich der Copic Marker) für Kalligrafiearbeiten gut geeignet. Besonders japanische oder chinesische Schriftzeichen lassen sich damit gut darstellen. Malen ist möglich, für mich jedoch etwas gewöhnungsbedürftig. Ich bräuchte wohl noch mehr Übung mit Markern…

 

Verhalten auf verschiedenen Papieren
sockenzombieGrundsätzlich kann man auf vielen Papierarten gut Verläufe erzeugen, da sie sich mit Wasser vermalen lassen.

Auf Aquarellpapier trocknen die Stifte sehr schnell, während sie auf Markerpapier minimal länger zum einziehen brauchen. Da ich nur sehr dünnes Markerpapier besitze, wellt sich dieses leider sehr schnell.

Allgemein habe ich allerdings das Gefühl, dass alle Papiere (bis auf das Keramikpapier) sehr viel Farbe saugen und dadurch die Stifte wahrscheinlich schnell leer werden.

Am besten hat sich das Malverhalten auf Keramikpapier angefühlt, darauf kann man mit den Stiften sehr präzise arbeiten. Leider gestaltet sich dort das Erstellen vorn Farbverläufen sehr schwer, die Farbe zieht dafür zu schnell ein und lässt sich nicht so gut vermischen. Wer einen Comiclook möchte, kann es gut verwenden. Vorteil: Es wellt sich nicht.

Auch das Steinpapier wellt sich nicht. Hier wirken die Farben zudem sehr kräftig und leuchten wahnsinnig schön, dafür brauchen sie sehr lang zum trocknen. Die Farbe ist hier auch am gleichmäßigsten und es lassen sich sehr schnell schöne Verläufe erzeugen. Der Nachteil ist, dass die Farbe etwas ausblutet und sich schnell verteilt, Nadelspitzenfeine Details sind damit also leider nur schwer möglich. Zum Steinpapier werde ich später noch einen Artikel schreiben, bin gerade sehr beeindruckt, was es aus diesen Markern hier macht und werde es dann noch mit anderen Farben testen.

 

Zur Lichtechtheit kann ich leider noch nichts sagen.

Zeichen- und Bastelsachen Adventskalender 2015 – Teil 1

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Wie letztes Jahr schon, habe ich auch dieses Jahr wieder beim Künstleradventskalender auf kakao-karten.de mitgemacht. Bei dieser Aktion machen Künstler für andere Künstler einen Adventskalender mit Zeichen- und Bastelsachen im Wert von 50€ und anderen Kleinigkeiten. Das Los hat entschieden, dass „playgo“ von kakao-karten.de mir dieses Jahr den Kalender machte. Sie hat eine wunderschöne Auswahl für mich getroffen. Da die Rückmeldung für den Kalender im foreninternen Bereich erfolgt und die dort nicht jeder lesen kann, möchte ich euch meine neuen schätze hier kurz zeigen. Vielleicht ist ja auch was Interessantes für euch dabei ;)

Zusätzlich haben mir über 24 Künstler Originalkarten für einen Kartenkalender gezeichnet. Auch diese möchte ich euch hier kurz zeigen. Ein herzliches Dankeschön an alle! <3 sockenzombiesockenzombie

Tag 1:
– viele verschiedene Aquarellpapierproben
– Überraschungsei
– Karte von JoeyB

Tag 2:
– Aquarellstick in prussian blue (W&N)
– Infos zum Pigment PB27
– Karte von NinaFlausch

 
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Tag 3:
– roter Druckstift
– Farbtabelle Marke Senliner
– Karte von ricecuni

Tag 4:
– Überraschungsei
– Schrumpffolie
– Karte von NinaFlausch

 
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Tag 5:
– Prismacolor in Copenhagen blue
– 0.7 Nachfüllmienen in blau
– Karte von Elifia

Tag 6:
– Kinderschokolade-Weihnachtsmann
– Pigmentinfos zu PB15 und PBr7
– Daniel Smith Tubenfarbe in Cascade Green
– Formen fürs Miniatur-Plätzchen
– zwei Karten von Krokofant

 
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Tag 7:
– UFO-Stempel
– Farbtabellen der Schmincke Horadam
– Karte und Kurzgeschichte von StyxH20

Tag 8:
– Zeichenhandschuhe
– Farbtabellen der Prismacolor Premier
– Karte und Puzzlebild von Glitzermond

 
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Tag 9:
– Aquarellstick von W&N in Winsor Violet
– Infos zum Pigment PV23
– Karte von black_shewolf

Tag 10:
– Tubenausquetscher
– Tubenfarbe in Marine Blue (Holbein)
– Karte und Postkarte von Mamori

 
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Tag 11:
– Prismacolor in Crimson red
– Karte von Terry
– Stempel mit einem Planetenmotiv

Tag 12:
– Überraschungsei
– Umschläge mit Motiv
– Karte von Eller

 
Das war der erste Teil, zum zweiten Teil gehts hier lang.