Kapitel 22: Ein großer Verlust (Bis in die tiefsten Ozeane)

Mitten in der Nacht schreckte Gibbli aus dem Schlaf auf. Die­ser Rod war ihr wieder in ihre Träume gefolgt. Das hatte er schon länger nicht mehr getan. Es dauerte ein wenig, bis sie wieder normal atmen konnte. Als Gibbli sich etwas beruhigt hatte, fiel ihr Blick auf den Boden. Da lag Abyss' Decke. Ohne ihn. Der Geigenkoffer stand noch an seinem Platz. Als er nach ein paar Minuten noch immer nicht zurückgekehrt war, richtete sie sich auf und schlüpfte in ihre Kleidung.
Leise schlich Gibbli durch den Maschinenraum nach vorne zum Gang. Als sie die Rampe betrat, kam ihr Nox entgegen. Sie dachte schon, er würde ohne ein Wort zu sagen an ihr vorbei gehen, doch als er sie erreicht hatte, hielt er kurz inne. Er packte Gibbli am Arm, um sie davon abzuhalten, weiter nach oben zu steigen.
„Wir befinden uns kurz vor dieser Meeresakademie.“ Seine Krallen bohrten sich tief durch ihre Kleidung und er ließ etwas lockerer. „Ich versuche hineinzugelangen selbst. Die dort oben durchdrehen alle.“ Sein düsterer Blick wirkte eindringlich, als würde er sie vor etwas warnen. Nox ließ sie los und stapfte den Gang entlang zu einer der Ausstiegsluken. Als die Tür sich öffnete, drehte er sich noch einmal um und rief Gibbli zu: „Ich an deiner Stelle verließe dieses U-Boot, so lang du noch kannst!“
Verwirrt starrte Gibbli ihm nach, während sich die Schleuse hinter ihm versiegelte. Was meinte er damit? Dann drangen laute Stimmen die Rampe herab. Was war hier los?
Eilig lief Gibbli in die Zentrale hoch. Dort stand eine große Gestalt mitten vor dem Frontfenster. Er trug seine blonden Haare nach hinten gebunden und in den Fingern ein Messer. Cora hingegen stand auf einem der drei Stühle, hatte den Kopf geneigt und betrachtete ihn interessiert. Neben den Stühlen stand Bo und musterte Abyss ebenfalls.
„Abyss, bitte nimm die Waffe runter“, befahl Sky leise. Er stand etwas weiter oben bei den Konsolen. Mit erhobener Hand versuchte er Abyss zu beschwichtigen. Mit der anderen Hand umschloss er seinen Strahler, den er jedoch gesenkt hielt.
„Misch dich nicht ein! Du Trottel! Deine scheiß Exfrau hat uns in Gefahr gebracht, warum hast du sie überhaupt reinge­lassen?“
„Meine Angelegenheiten gehen dich nichts an.“
„Abyss, das ist seine Sache. Es ist nichts passiert, sie hat unsere Position nicht verraten. Wir müssen ihm vertrauen, er ist der Kapitän“, redete jetzt Bo dazwischen.
Im nächsten Moment flog das Messer aus Abyss' Griff durch die Luft und direkt auf Bo zu. Es traf sie mitten in der Brust, knapp unter dem Marahang. Gibbli, die ihn fast erreicht hatte blieb erschrocken stehen und erbleichte.
„Ich hab dein ständiges Geplapper SATT!“, schrie Abyss.
Bo's Augen weiteten sich. Dunkles Blut brach aus der Wunde hervor, durchtränkte ihre Kleidung und rann ihren Kör­per hinab. Dann brach sie zusammen. Gibbli war sich sicher, dass Abyss entweder ihre Lunge oder ihr Herz getroffen hatte.
„Bo!“ Der Kapitän stürzte auf die leblose Frau zu.
„Hallo, kleine Schwester“, grinste Abyss, richtete seine Auf­merksamkeit auf Gibbli und zog etwas aus einer Innentasche seines Mantels. Sie hob schützend ihre Hände vor sich und wich langsam einen Schritt zurück.
„Du Mörder“, sagte Sky leise vom Boden aus.
„Abyss was-“, Gibbli brach ab und schüttelte ungläubig den Kopf.
Sie verstand nicht, was hier soeben passierte. Er hatte Bo getötet? Abyss' Finger hielten den Griff eines weiteren Mes­sers fest umschlossen. Er fixierte Gibbli mit seinen stechenden Augen.
Ein Kribbeln breitete sich in ihrem Bauch aus, als er mit tiefer Stimme zu sprechen begann: „Hab ich dir nicht immer eingeschärft, dass ich ein böser Mensch bin?“
Sie schwieg.
„ANTWORTE! HAB ICH DAS NICHT?“
„Das hast du“, flüsterte Gibbli zitternd.
„Habe ich dir nicht immer wieder klar gemacht, dass ich ein Mörder bin? HAB ICH DAS NICHT?“
„Das hast du“, flüsterte sie wieder.
„Ich benutzte dich, Gibbli. Jetzt bist du überflüssig. Ihr alle seid das! Wir haben Ocea fast erreicht. Ich brauch nur deine DNA. Ob du lebst oder stirbst, hat jetzt keine Bedeutung mehr.“
Drohend kam er immer näher auf sie zu.
„Abyss, geh weg von ihr!“, befahl Sky, erhob sich und stieg über Bo's Körper. Seine Hände umschlossen den Strahler, den er direkt auf ihn richtete.
Fassungslos starrte Gibbli Abyss an und wagte es kaum, sich zu bewegen. Meinte er das wirklich ernst? Das konnte nicht wahr sein!
„Aber du hast vorgeschlagen, dass wir zusammen flüch­ten!“, rief sie verzweifelt.
„Ich log“, knurrte Abyss.
Tränen bahnten sich den Weg über ihr Gesicht. „Aber du... du hast gesagt, dass du mein Bruder bist.“
„Um dein Vertrauen zu gewinnen“, lachte er. „Ich spiele mit den Leuten, um zu bekommen, was ich will. Hast du das etwa schon vergessen, Gibbli?“
Nein! Sie schüttelte ungläubig den Kopf. Nein! Er hatte das alles nur gespielt?
„Abyss“, wisperte sie hilflos.
Er erhob sein Messer.
„Zurück!“, rief Sky wieder und trat einen Schritt auf ihn zu.
Abyss holte aus. Dann, in dem Augenblick, als er die Klinge auf sie schleudern wollte, zischte ein Schuss aus Skys Waffe. Er traf Abyss in den Rücken. Seine grauen Augen weiteten sich. Das Messer löste sich aus seiner Hand und fiel auf den Metallboden. Abyss taumelte, dann stürzte er ebenfalls nach unten.
Gibbli wich weiter zurück und hielt den Atem an. „Ist er-“, sie brach ab und krallte sich mit den Händen in ihren Haaren fest. Sie wollte diesen Satz nicht weiterdenken und schon gar nicht aussprechen.
Sky beugte sich zu ihm hinab, um seinen Puls zu fühlen. Er schloss die Augen und nickte. Dann richtete er sich wieder auf. „Ich musste das tun.“
Gibbli konnte es nicht glauben. Sie wollte es nicht glauben! Ihr Kopf versuchte zu verarbeiten, was hier soeben geschehen war. Sicher war das hier ein Traum. Es musste einer sein! In Wirklichkeit lag sie unten in der Hängematte, auf den wei­chen Kissen. Gleich würde sie aufwachen. Gleich würde sie die Augen aufmachen und neben sich Abyss leise atmen hören. Doch Gibbli wachte nicht auf. Und Abyss atmete nicht mehr. Abyss stand nicht wieder auf. Abyss würde nie mehr aufste­hen. Ihr einziger und bester Freund war tot! Ihr Bruder. Warum hatte er das getan? Warum hatte er das Messer auf Bo ge­worfen? Hatte sie sich wirklich so sehr in ihm getäuscht?
Sie fühlte sich wie hypnotisiert und bekam nur am Rande mit, dass Sky sie, an den Konsolen vorbei, zum runden Tisch zog, weg von den beiden Leichen. Cora hüpfte ihnen grinsend nach, doch auch das nahm Gibbli kaum wahr.
Von irgendwoher drang die Stimme ihres Kapitäns durch den Raum: „...denken, wir hätten dich entführt. Genauso soll es sein. Du bist jetzt wirklich meine Geisel. Wenn sie uns erwi­schen, werden sie dich nicht einsperren. Dann liegt alles in dei­ner Hand. Hast du das...“
Er befahl Cora, die dunkle Holzkiste aus seinem Raum in das Beiboot zu rollen, ehe er Gibbli ebenfalls hinein schubste. Sie fand sich im MARM wieder. Sky beorderte Cora zurück auf die Mara, während er sich selbst ans Steuer des MARM setzte. Gibbli wollte schreien, bekam aber ihren Mund nicht auf. Der Kapitän koppelte das Beiboot von der Mara ab und manövrierte es dann Richtung Akademie. Das mechanische Küken saß auf ihrer Schulter. Seit wann hockte es da? Drau­ßen zog die Landschaft an ihnen vorbei. Vor den Fenstern tanzten kleine Fischschwärme. Doch das alles nahm Gibbli nicht mehr richtig wahr. In ihrem Kopf gab es nur noch Platz für einen einzigen Gedanken: Abyss. Abyss war tot! Abyss hatte Bo ermordet.
Nach einigen Minuten - oder waren es Stunden? - sie hat­te jegliches Zeitgefühl verloren, ging ein starker Ruck durch den MARM.
„Sie haben uns umzingelt“, sagte Sky mit ruhiger Stimme von vorne, als hätte er das erwartet. Im nächsten Moment stand er neben ihr und packte ihren Arm.
„Warum?“, fragte Gibbli nur. Ein Wort, das wieder und wie­der in ihrem Kopf umherkreiste. Warum hatte Abyss das ge­tan? Warum hatte er sich so verhalten? Warum stand er plötzlich nicht mehr an ihrer Seite? Warum hatte er ihr so lan­ge etwas vorgespielt? Warum lebte sie überhaupt noch?
„Gibbli, wir haben dafür keine Zeit! Du musst jetzt-“, Sky brach ab, als sich die Schleuse öffnete. Er wirbelte herum und drückte sie fester an sich.
Noch immer fassungslos nahm Gibbli die Soldaten wahr, die in den MARM stürmten. Allen voran Jack und diese Frau, Dessert. Gibbli spürte, wie Sky sie umschlungen hielt und ihr das heiße Metall seines Strahlers gegen den Kopf drückte. Es war ihr egal. Die Soldaten hatten sie auf allen Seiten umzin­gelt. Auch das war ihr egal.
„Jack“, sagte der Kapitän leise.
„Sky.“ Der militärische Direktor der Akademie baute sich vor ihm auf, ohne auf seine Geisel zu achten.
„Sie sind allein. Niemand sonst ist hier. Die anderen müssen noch in dem großen U-Boot stecken“, sagte Dessert.
Nichts an Sky deutete darauf hin, dass er in ihr seine Exfrau wiedererkannte. Jack ignorierte die Frau ebenfalls, was zu bedeuten schien, dass er ihren Worten zustimmte.
„Skarabäus Sky“, sagte er wieder. „Wie hast du dir das vor­gestellt? Du gegen uns alle? Du gegen beinahe 10.000 Solda­ten da draußen?“
„Nun“, knurrte Sky, „ich habe mir das so vorgestellt. Ihr lasst mich vorbei. Dafür bleibt sie am Leben.“
Jack lachte kurz auf. „Ich kenne dich zu gut und du weißt das. Wir beide sind uns im Klaren, dass du deine Geisel nie tö­ten wirst. Was tust du also hier?“
„Meine Pläne gehen dich nichts an. Und du irrst dich. Warum soll ich ein einzelnes Leben verschonen? Habe ich nicht angeblich 50 deiner U-Boote vernichtet?“
„In der Tat. Hiermit verhafte ich dich aufgrund Schuldüber­nahme von Kindesentführung und Mordes an einem Gefange­nen, wegen Diebstahls eines oceanischen Gerätes aus dem verbotenen Archiv, wegen der Beschäftigung mit Ocea, der Bergung eines verbotenen U-Bootes, außerdem wegen Mordes an 491 Soldaten meiner persönlichen Flotte. 9 Menschen Sky! Nur 9 haben es überlebt! Von 50 U-Booten! Du weißt was das bedeutet. Deine Hinrichtung findet in zwei Tagen statt.“
„Ich hab dich gewarnt. Lässt du sie nun los oder sollen wir sie uns mit Gewalt holen?“, fragte Dessert jetzt erbost.
„Komm schon Sky, sei nicht so dumm. Selbst du erkennst, wenn du verloren hast“, sagte Jack wieder. „Vielleicht kenne ich dich doch nicht so gut, wie ich glaubte. Immerhin hätte ich diese ganze Ocea-Scheiße nie von dir erwartet. Aber du kennst mich so gut, dass du weißt, dass mir jetzt ein Leben mehr oder weniger auch nichts ausmacht. Das Gesetz verbie­tet es mir, dich hier sofort zu erschießen. Nicht, dass ich es wollen würde. Aber es verbietet mir nicht, eine Geisel zu opfern, um dich zu kriegen. Und sie ist mir herzlich egal.“
Gibbli spürte, wie sich die Arme um sie herum lockerten. Dann gab der Kapitän sie frei und senkte langsam seine Waf­fe. Dessert griff sofort nach Gibbli und zog sie von ihrem Ex­mann weg.
„Führt ihn ab“, befahl Jack.
„Meine Kiste! Nehmt meine Kiste mit!“, rief Sky und deutete auf die große Holztruhe in der Ecke.
„Nehmt seine dumme Kiste mit“, befahl Jack mit einem höhnischen Lachen.
Einige der Soldaten traten auf Sky zu und obwohl er sich nicht wehrte, schlugen sie ihn, bis er bewusstlos zu Boden sank. Dann schleiften sie den Kapitän fort aus dem MARM und seine Kiste hinterher.
Jack kniete sich vor Gibbli nieder. „Wenn das, was der alte Brummer mir erzählt hat, wahr ist, hast du ein Problem Mäd­chen. Verbotene Technologie. Wenigstens haben wir dich le­bend zurück. Bist du okay?“ Prüfend sah er sie an. „Was ist mit ihr?“
Ein heller Lichtblitz leuchtete auf und brannte sich in Gibb­lis Augen. Dessert hatte eine Lampe eingeschaltet und richtete sie direkt auf ihr Gesicht.
„Vielleicht steht sie unter Schock“, sagte die Frau. „Wer weiß, was die mit ihr angestellt haben. Als ich kurz an Bord war, hab ich sie zusammen mit diesem anderen Verbrecher ge­sehen. Wie hieß er? Abyss?“
Gibbli zuckte zusammen, als sie seinen Namen erwähnte. Abyss war tot! Dessert, die ihre Bewegung bemerkte, musterte sie besorgt.
„Bring sie erst mal zu ihrem Vater“, befahl Jack. „Er wartet auf der Akademie und hat eines der Gästequartiere bezogen.“
„Sollten wir sie nicht besser im Krankenbereich unterbrin­gen?“
„Mir egal, solange dieser Orangenmann endlich aufhört, mir auf die Nerven zu gehn. Elvira soll sich später darum küm­mern und ein paar Ärzte zu ihr schicken.“
„Okay. Ich werde sie und Sir Brummer benachrichtigen. Komm mit mir Kleine.“ Die Frau nahm ihr Handgelenk und zog Gibbli mit sich.
 
Sie brachte Gibbli in eines der Kampfboote, die in einer Reihe an den MARM angedockt hatten. Dessert stellte ihr einige Fragen, während sie zur Akademie tauchten. Aber Gibbli schwieg und ignorierte sie. Im Nachhinein hätte sie nicht ein­mal sagen können, was genau die Frau sie gefragt hatte. Nur am Rande bekam sie mit, dass irgendjemand ihr Blut abnahm.
Die Zeit verstrich so schnell und noch immer konnte Gibbli an nichts anderes denken, als an ihn.
Kurz bevor sie andockten, hielt Dessert auf einmal uner­wartet ihre alte Waffe in Händen und musterte diese über­rascht. Sky musste den Strahler der Frau unbemerkt zuge­steckt haben, bevor die Soldaten ihn bewusstlos geschlagen hatten. Sogar in dieser Situation war er noch korrekt vorge­gangen.
Irgendwann standen sie vor den Gästequartieren der Aka­demie. Gibbli zeigte keine Regung, als das Gesicht ihres Vaters auftauchte. Sie wurde in das Quartier geschoben. Grambold de Orange sprach kurz mit Dessert und den beiden Soldaten, die sie begleiteten, dann wurde es still. Gibbli stand noch im­mer mitten im Raum, als er auf sie zutrat. Das weiße in seinen Augen hob sich drohend von der dunklen Hautfarbe ab. Gibbli wusste, was jetzt folgte. Und es war ihr egal.
„Deine Mutter befindet sich in Mooks bei einem Kunden. Sie wird in zwei Tagen hier eintreffen.“
Gibbli schwieg. Schön. Die Kunden ihrer Mutter konnten ihretwegen gerne verrecken.
„Oceanische Technologie.“ Er schüttelte langsam den Kopf, ohne sie dabei aus den Augen zu lassen. „Arrest! Meine eigene Tochter! Kannst du dir vorstellen, was das für eine Blamage für unsere Familie war?“
Sie sagte nichts. Sein Ruf, natürlich war dieser das einzige was ihn interessierte.
„Kein Wort der Entschuldigung? Keine Erklärungen?“, frag­te er abfällig.
Sie schloss die Augen.
„Deine Entführung war dir wohl nicht Strafe genug?“
Er schlug zu. Seine Hand klatschte gegen ihre Wange. Kei­ne Sekunde später setzte der Schmerz ein. Gibbli war es egal. Sie gab keinen Mucks von sich. Sie fühlte sich so leer! Den zweiten Schlag spürte sie nur noch leicht. Den dritten bekam sie gar nicht mehr mit.
Irgendwann brachte jemand ein Tablett mit Essen vorbei. Gibbli realisierte es erst, als ihr Vater mit dem Rücken zu ihr stand und hinter halb zugezogener Tür mit einer Person im Gang draußen sprach. Dann drehte er sich um und warf das Tablett auf den Tisch. Es duftete verführerisch nach heißem Braten und Salat aus den Gewächshäusern. Ihr lief das Was­ser im Mund zusammen bei diesem leckeren Anblick. Den­noch rührte Gibbli nichts davon an. Vielleicht verhungerte sie ja. Das wäre sicher das Einfachste.

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